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8 Stunden im Himmel
Ricardo Cid

Teil 1

Die Deutsche Seite




Dieser Bericht von Ricardo Cid aus Chile hat mich so berührt, dass ich mich entschlossen habe, ihn auf Deutsch zu übersetzen. Ricardo Andrés Cid Castro ist sein voller Name. Er wurde am 04. Januar 1967 in Santiago, Chile, geboren. Er ist der Viertälteste von 8 Brüdern. Ricardo wuchs in einem christlichen Elternhaus auf. Am 10. November 1994 war er für 8 Stunden im Himmel. Am 26. Dezember 1995 begann er mit einem evangelistischen Dienst: „Impact of God". Heute ist er Bischof dieser Organisation.
Lest auf den folgenden Seiten die erstaunlichen Erlebnisse von Ricardo.
        Hanna Kaufmann-Staub (Schweiz)

Von Ricardo Cid
(Übersetzt von Spanisch in Englisch: Alfredo Ramirez)
(Übersetzt von Englisch in Deutsch: Hanna Kaufmann-Staub)
(Editiert von Hans P. Susemihl)

Der Herr sagt: "Ich sende diese Botschaft zu Meinem Volk hier auf der Erde, weil ich im himmlischen Bereich existiere."

Offenbarung 4, 1
Danach wurde mir etwas anderes gezeigt. Ich sah im Himmel eine geöffnete Tür und hörte, wie die gleiche Stimme, die schon zuvor mit mir gesprochen hatte und die wie eine Posaune klang, zu mir sagte: "Komm hier herauf! Ich werde dir zeigen, was nach den Dingen, von denen du bereits gehört hast, noch kommen muss."


Offenbarung 5, 11
Dann sah ich eine unzählbar grosse Schar von Engeln - tausend mal Tausende und zehn tausend mal Zehntausende. Sie standen im Kreis rings um den Thron, um die vier lebendigen Wesen und um die Ältesten, und ich hörte, wie sie in einem mächtigen Chor sangen: „Würdig ist das Lamm, das geopfert wurde, Macht und Reichtum zu empfangen, Weisheit und Stärke, Ehre, Ruhm und Anbetung!"

Gemeinde, bitte höre, was in meinem Leben geschehen ist.

Der Ruf

Der Herr fing an, in einem Traum mit mir zu sprechen. In diesem Traum ging ich aus meinem Haus. Ich ging auf der Strasse in meiner Nachbarschaft und fühlte, wie jemand mich an den Armen nahm und in den Himmel hob. Ich rannte in den Wolken umher und verherrlichte Gott. Dann kam ein helles Licht über mich und eine Stimme sagte aus dieser Helligkeit: „Ricardo, Ricardo. Kündige deine Arbeit, denn Ich will etwas mit deinem Leben und meiner Gemeinde auf der Erde tun." Nachdem ich diese Worte gehört hatte, zitterte ich heftig und erwachte aus meinem Traum. Ich stand auf und fing an zu Gott zu schreien und zu fragen: „Was ist das, Herr?"

In dieser Stimme lag viel Nachdruck. Sie ging mir viele Tage nach. Ich legte mich wieder schlafen und hatte wieder denselben Traum. Der Herr wiederholte die gleiche Botschaft. Dies wiederholte sich einige Male. Da wachte ich schreiend auf, weil Gottes Stimme jedes Mal lauter wurde. Ich zitterte und schrie.

Meine Eltern kamen und fragten: „Was ist los?" Ich erzählte ihnen meinen Traum. Meine Mutter betete für mich und sagte: „Wenn der Herr zu dir spricht, dann wird ER dir Verständnis geben. Wir beteten die ganze Nacht durch bis es Zeit für mich wurde, zur Arbeit zu gehen. Wir baten den Herrn, uns ein Zeichen zu geben, damit wir wussten, ob ER es war, der zu mir sprach.

Ich duschte mich und ging zur Arbeit. Ich arbeitete bei „Chile Laboratories". Ich liebte meine Arbeit. Ich fuhr mit dem Bus dorthin. Als ich aus dem Bus stieg, sagte jemand zu mir: „Was machst du hier? Du solltest nicht länger hier sein." Bei anderen Gelegenheiten sagten andere Leute das gleiche. Das Erstaunlichste dabei war, dass sie nicht einmal wiedergeboren waren. Das war das Zeichen, das Gott mir gab. Nachdem mir dies bewusst wurde, entschloss ich mich, zu meinem Chef zu gehen und zu kündigen. Ich sagte ihm: „ Ich muss die Firma verlassen, weil Gott mir das gesagt hat."

Wenn der Herr uns etwas befiehlt, dann MÜSSEN wir gehorchen.

Mein Chef war beunruhigt und fragte mich:" Was willst du dann machen? Wo willst du eine Arbeit finden, die so gut ist wie dieser?" Ich sagte ihm, dass ich Gott gehorchen will. Also gab er eine grosse Abschiedsfeier für mich. Zwei Tausend Leute nahmen daran teil. Danach sammelte ich meine sieben Sachen und ging nach Hause.

Ich kam weinend zu Hause an. Meine Mutter empfing mich schon an der vorderen Gartentüre. Ich sagte ihr, dass ich meine Arbeit gekündigt habe, weil der Herr dies durch die verschiedenen Leute bestätigt hatte. Sie antwortete: „Wenn der Herr zu dir geredet hat, dann soll ER mit deinem Leben tun, was IHM gefällt."

Wir gingen ins Haus uns sprachen miteinander bis die Nacht hereinbrach. Ich sagte ihr dann, ich müsse ins Bett, Gott möchte heute Nacht in einem Traum zu mir sprechen. Aber es geschah nicht so, wie ich gedacht hatte. Er wollte auf einem anderen Weg zu mir sprechen.

Als ich ins Schlafzimmer ging und meine Kleider auszog, fing der Raum an zu beben. Ich rief: „Ein Erdbeben kommt über Santiago, Chile!" Ich versuchte mein Zimmer zu verlassen, aber jemand Unsichtbarer hinderte mich daran. Ich konnte meine Familie im anderen Zimmer sehen und rief um Hilfe. Aber sie konnten mich nicht hören. Heute weiß ich, dass dieses unsichtbare Wesen ein Engel des Herrn war. Ich trat zurück und legte mich aufs Bett und schrie zu Gott. Ich bat ihn, mir zu zeigen, was hier abläuft.

Dann sprach eine hörbare Stimme zu mir. Der Heilige Geist sprach mit einer wunderschönen Stimme: „Ricardo, jetzt, da du deine Arbeit gekündigt hast, möchte Ich, dass du in die Gemeinde gehst und sieben Stunden jeden Tag betest. Und zwar für dein Leben und für Meine Gemeinde auf der Welt." Nachdem der Herr aufgehört hatte zu reden, hörte auch das Zimmer zu beben auf. Ich streckte meine Hand durch die Türöffnung und stellte fest, dass ich das Zimmer wieder verlassen konnte.

Dann rannte ich zu meiner Mutter und rief: „Ich habe die Stimme des Heiligen Geistes gehört." Danach verliess ich unser Haus und rief es draussen herum. Einige Leute glauben nicht, dass Gott heute noch zu Menschen spricht. Aber ich sage Dir, es ist wahr. Er spricht zu Leuten! Wenn der Herr zu Abraham sprechen konnte, kann ER auch zu uns, Seiner Gemeinde, sprechen!

Die Fürbitte

Ich ging in die Gemeinde und sprach mit dem Pastor. Wir kamen überein, die Gemeinde jeden Morgen um 8.00 Uhr zu öffnen, damit ich beten und damit Gottes Befehl ausführen konnte. Jeden Morgen ging ich zur Gemeinde und betete eine, zwei, drei Stunden. Dann wusste ich nicht mehr, was ich beten sollte und fragte Gott: „Herr, was kann ich noch beten? Ich habe noch vier Stunden!"

Dann hörte ich, wie es unterirdisch zu rumpeln anfing. Es fing bei der Hintertür der Gemeinde an. Ich fühlte, wie die Gemeinde von links nach rechts zu schwanken begann wie eine betrunkene Person. Während dieses Schwankens sprach der Herr hörbar zu mir. Nicht mit derselben Stimme wie im Traum. Im Traum war die Stimme voller Autorität. Jetzt war sie voller Trauer: „Ricardo, Ricardo bete für Meine Gemeinde! Meine Gemeinde ist nicht mehr dieselbe! Meine Gemeinde auf der Welt hat sich verändert. Sie hat den Glauben verloren. Sie glaubt nicht mehr an Meine Existenz! Sag Meiner Gemeinde, dass Ich existiere!! Bete für sie, denn sie betet und fastet nicht mehr!" Das Schwanken hörte auf, nachdem der Herr aufgehört hatte zu reden. Ich begann Fürbitte zu leisten. In den restlichen vier Stunden ging ich in der Kirche auf und ab und bat Gott, sein Volk wieder zu erwecken.

Am Donnerstag der zweiten Fürbitte-Woche wachte ich mit starken Schmerzen in meinen Knochen und Gelenken auf. Ich wollte nicht aufstehen. Meine Mutter weckte mich und sagte mir, ich solle zur Gemeinde gehen. Aber ich klagte, dass ich Schmerzen hätte. Sie empfahl mir, zu Hause zu beten. Ich erinnerte sie jedoch daran, dass Gott speziell gesagt hatte, dass ich in der Gemeinde beten solle. Da half sie mir, mich anzuziehen und nahm mich zur Kirche mit. An diesem Morgen waren viele betende Menschen in der Gemeinde. Ich bat sie, für mich wegen meiner Schmerzen zu beten. Ich empfing
übernatürliche Stärke von Gott!! Hallelujah!

Ich begann betend hin und her zu gehen. Flehte zu Gott um Gnade für Chile, für Familien, Drogenabhängige und für die Gemeinde. Ich beendete meine Fürbittezeit und kam am Abend wieder zu einem Gottesdienst.

Die Vorbereitung

Nach dem Segen des Pastors hob ich meine Hände und fühlte, wie jemand an mir vorüber ging und meinen Rücken berührte. Ich verlor alle meine Kraft und fiel zu Boden. Der Pastor fragte, was mit mir los sei. Ich wusste es nicht. Ich hatte keine Kraft und konnte kaum sprechen. Dann umgaben mich die Gemeindegeschwister, beteten und riefen in Zungen. Jemand von der Gemeinde konnte einen Engel sehen, der hineinkam und mich bat, meinen Körper zu verlassen. Der Bischof sagte nachdrücklich: „Du wirst deinen Körper nicht verlassen!" Als er dies sagte, hörte der Engel auf, mir das zu bedeuten.

Siehst Du, jede Person, die Autorität in Jesus hat, wird vom Engel des Herrn respektiert.

Dann fragte mich der Pastor: "Wie lange möchte dich der Engel mitnehmen?" Ich fragte den Engel: „Nimmst du mich für eine, zwei oder drei Stunden mit?" Der Engel antwortete: „Nein, du wirst für acht Stunden fort sein und Jesus im dritten Himmel treffen. Er möchte mit dir sprechen." Dann erzählte mir der Engel: „Ich bin nicht derjenige, der dich zum Himmel eskortiert. Denn ich bin dein Schutzengel, der dich jeden Tag, den du auf dieser Erde verbracht hast, bewahrt hat. Zwei andere Engel werden um Mitternacht vom Himmel her kommen und dich mit in den dritten Himmel nehmen." Ich sagte dies dem Bischof und er entschied, mich in einem Auto eines anderen Bruders zu einer Wohnung eines anderen Pastors im zweiten Stock zu bringen.

Ich lag dort in einem Zimmer. Wir hörten Hunde bellen und Menschen rufen.

Nach dieser Erfahrung sagte man mir, dass zwei Männer in hellen, weiss-scheinenden Kleider mitten auf der Strasse erschienen und in den ersten Stock des Gebäudes gingen. Dann kamen sie in den zweiten Stock, in dem ich war.

Diese Engel waren schön. Sie hatten hell-scheinendes Haar, weisser als Schnee. Ihre Augen waren wie Perlen. Ihre Haut war weich wie Babyhaut. Ihre Körper jedoch waren muskulös wie die eines Bodybuilders. Diese Engel waren kraftvoll!!.

Ich sagte dem Pastor, dass die Engel da waren, die gesandt worden waren, um mich mit zum Himmel zu nehmen. Einer der Engel deutete mir, ich sollte meinen Körper verlassen. Während dessen bekam ich wieder Schmerzen in meinen Knochen. Der Bruder neben mir begann, mich zu massieren. Er sagte mir, dass mein Körper eiskalt wurde. Sie gingen und holten tragbare Heizöfen, um meinen Körper wieder aufzuwärmen. Als die Engel mich riefen, meinen Körper zu verlassen, wurde ich verzweifelt und bewegte mich von einer Seite auf die andere. Ich fühlte, wie der Tod über meinen Körper kam und ich rief meinen Brüdern in Christus zu: „Beerdigt mich nicht. Ich komme zurück!"

Die Reise

Ich verliess meinen Körper und hüpfte auf das Bett. Ich sah meine Brüder in Christus, wie sie meinen Körper anfassten und sagten: „Er ist gegangen. Er hat seinen Körper verlassen." Aber ich war gerade neben ihnen und sagte: „Hier bin ich." Aber sie konnten mich weder sehen noch hören. Ich hatte einen unverwüstlichen geistlichen Körper. Meine Brüder fingen an, meinen Körper in Decken zu wickeln.

Einer der Engel sagte mir: „Es ist Zeit, zu gehen. Der Herr wartet auf dich." Jeder Engel nahm mich bei einem Arm und sie hoben mich auf, dem Himmel entgegen. Ich schoss mit Lichtgeschwindigkeit durch die Atmosphäre. Ich sage dir das, auch wenn du es nicht glaubst: Mein Jesus Christus existiert und lebt für immer!

Später, als der Herr mir sagte, ich solle zurück zu meinem Körper gehen, fragte ich Ihn: „Wer auf der Erde wird mir das glauben? Lass mich bei dir bleiben. Keiner wird mir diese Offenbarung glauben. Keiner. Denn sie haben keinen Glauben. Der Mangel an Glauben auf der Welt ist gross. Wer glaubt mir diese Erfahrung?" Der Herr antwortete: "Man wird dir glauben. Diejenigen, welche zu Meiner wahren Gemeinde gehören."

Als ich in dieser Nacht meinen Körper verliess und mit einer unglaublichen Geschwindigkeit zum Herrn flog, konnte ich unter mir den Planeten Erde sehen. Ich konnte auch die gigantische Sonne mit meinen eigenen Augen sehen. Ich sah, wie die Flammen explodierten und die Erde wärmten. Wir flogen weiter an vielen Sternen vorbei. Gott erlaubte mir aus einem Grund Sonne, Mond und Sterne zu sehen: Um euch allen zu sagen, dass unser Gott ein gigantischer Schöpfer des Universums ist. Er ist nicht klein. Absolut nicht !!

Der zweite Himmel

Wir reisten mit grosser Geschwindigkeit weiter bis wir einen Ort erreichten, wo es keine Sterne mehr gab. Keine Schöpfung mehr. Nur noch Dunkelheit. Ich konnte hinunter schauen und all die Sterne unter mir sehen. Ich fürchtete mich und fragte die Engel: „Wo nehmt ihr mich hin? Bitte, bringt mich wieder zu meinem Körper auf die Erde zurück." Sie drückten mich ganz fest und legten je ein Bein um meine Beine und hielten mich. Ich begann mich in meiner Angst vornüber zu beugen in eine Position wie ein Embryo. Die Engel sagten: „Sei still! Wir nehmen dich in den dritten Himmel, wo Jesus auf dich wartet und mit dir sprechen möchte." Die Engel stoppten und ich schaute in alle Richtungen, aber ich konnte nichts sehen. Ich wusste nicht, wo ich war. Aber ich denke, ich war im zweiten Himmel.

Ich machte mich in dieser gebeugten Position auf alles gefasst, während die Engel mich hielten. Plötzlich fühlte und hörte ich den schrecklichen Ton einer wilden Flucht (Stampede) über mir. Die Engel hielten mich ganz fest und sagten: „Ricardo, hab keine Angst. Jesus ist mit uns!" Sie sagten weiter: „Schau nach oben!" Ich war überrascht, was ich da zu sehen bekam. Da waren Bewegungen von Geschöpfen über uns. Einer der Engel sagte: „Schau, wir zeigen dir, was das da  ist."

Einer der Engel bewegte seine Hand von einer Seite zur anderen. Er erhellte so den ganzen Himmel über uns, damit wir sehen konnten. Der ganze Himmel war voller Dämonen  - überall.

Der Herr widerstehe ihnen allen in Jesu Namen! Die Bibel ist wahr! Alles was auf dieser Erde vor sich geht, ist in der Offenbarung beschrieben. Jesus kommt bald!!! Wie kann ich dich davon überzeugen? Er kommt soooo bald!

Ich fragte den Engel: "Was für ein Ort ist das?" Einer von ihnen antwortete: "Dies ist der himmlische Bereich der Dunkelheit. Satan und seine Dämonen wohnen hier. Ich sagte: „Darum ist so viel Böses auf der Erde! Diese Dämonen kommen von diesem Bereich auf die Erde und bewirken bei der menschlichen Rasse allerlei Formen von Zerstörung und Bösem." Es sind Millionen von Millionen. Man kann sie nicht zählen.


Der Engel deutete mir, ich solle genauer hinsehen. Sie zeigten mir die Gesichter dieser Kreaturen. Viele dieser schrecklichen Wesen sehen wir am Fernsehen. Diese Wesen waren sehr GROSS! Ich sah „the Thundercats" und die „Power Rangers" und andere Charaktere von Zeichentrickfilmen und Horrorfilmen real vor mir.

Die Filmemacher haben mit dem Teufel einen Vertrag gemacht, damit sie diese Dämonen im Fernsehen und Kino bringen können. Alle diese Zeichnungen kommen von diesem dämonisch-geistlichen Bereich, den ich gesehen habe.

Was denkst du, warum die Kinder heutzutage so rebellisch sind? Das ist wegen dieser Dämonen. Sie kommen in eure Kinder während sie diese Shows, die diese Dämonen darstellen, sehen. Wir müssen unseren Kindern beibringen, was sie im TV sehen sollen und was nicht. Der Engel sagte mir, dass dies Realität und Wahrheit ist. All diese Dämonen existieren. Und Leute machen Verträge mit dem Teufel, um diese Dämonen auf die Erde zu bringen.

Diese Dämonen fingen an mich, die Gemeinde, den Vater, Jesus und die Erde zu verfluchen. Sie respektieren Gott und seine Schöpfung nicht.

Dann sah ich einen Kobold namens Hugo. Dies ist ein populärer Zeichentrickfilm-Charakter in Chile. Er war schrecklich anzusehen! Er kam mir ganz nahe uns sagte mir: „Wir werden auf die Erde gehen und alle Kinder töten!"

Was meinst du, warum Kinder andere Kinder töten? Manche von ihnen sagten, es kam etwas aus dem Fernsehen und sagte mir dies und jenes. Diese Dämonen pflanzen Hass auf der Welt. Der Herr soll Chile befreien und reinwaschen!

Einer der Engel sagte: "Schau weiter." Und der Dämon sagte: „Wir haben versucht, die Gemeinde zu zerstören. Aber wir können nicht. Denn jedes Mal, wenn wir eine zerstört haben, kommen tausende um die tote Gemeinde zu ersetzen!"

Seit den Anfängen der Gemeinde versuchte Satan, sie zu zerstören. Die Gemeinde, welche das wahre Evangelium predigt und die Werke Gottes tut. Aber Satan kann es nicht, weil Jesus uns beschützt! Ehre sei Gott!

Dann sagte der Dämon: „Lasst uns etwas Neues ausprobieren. Lasst uns in die Gemeinde gehen, denn dort gibt es viele, die uns gehören. Wir brauchen diese Menschen um Klatsch und Tratsch und Spaltungen unter die Brüder zu streuen. Wir werden Gemeinden durch Klatsch und Tratsch zu Fall bringen. Der Heilige Geist wird betrübt sein und die Gemeinde verlassen." Der Teufel geht umher und hält Ausschau, wo er die Menschen, welche die Gerechtigkeit Gottes lieben, zerstören kann. Wie es in diesem Vers heisst:


1. Petrus 5, 8
„Seid nüchtern, wacht! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen könne".

Ich wollte nichts mehr sehen. Aber der Engel sagte mir, ich solle weiter hinsehen, was dort geschieht. Ich sah wie die Dämonen in alle Richtungen zerstieben, als ein einzelner hell scheinender Stern näher kam. Er brachte Lobpreis und Anbetung für den Herrn. Es war gar kein Stern. Es waren Millionen von Engeln. Sie ritten auf weissen Pferden und priesen den Herrn der Heerscharen! Sie riefen: „Heilig, heilig, heilig ist der Eine, der lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Der Herr ist das Alpha und das Omega. Der Anfang und das Ende. Und alles was Atem hat, lobe den Herrn!"

Dann sah ich eine grosse Schlacht. Danach waren die Dämonen verschwunden. "Fürchte dich nicht mehr. Denn es gibt mehr Engel die mit uns sind, als auf der Seite des Feindes!"

Der dritte Himmel

Die Engel bahnten einen Weg zum dritten Himmel. Sie teilten sich in zwei Gruppen auf - eine zur Rechten die andere zur Linken. Es war ein offener Weg in den dritten Himmel! Man konnte die himmlische Stadt Gottes sehen.  Ich konnte diesen Weg von herrlichen und wunderbaren Engeln sehen. Sie hatten die ganze Region von Dämonen gesäubert und sie hörten nie auf, Gott zu preisen und Seinen Namen zu ehren! Der Engel stellte mich vor diese Engelschar und sagte mir: „Du musst hier warten!"

Dann sah ich in der Ferne eine Person mit weissen Gewändern auf einem weissen Pferd reitend von der himmlischen Stadt her auf mich zu kommen. Während dieses Wesen näher kam, hörten die Engel nicht auf zu preisen und Gottes Namen zu erhöhen. Die Person kam bis auf 4 Meter an mich heran. Es war ein sehr schönes Wesen. Viel schöner als die anderen Engel.

Ich erwartete, dass er zu mir sprach, aber er schaute mich eine Weile an, dann rief er: „Ich bin Michael, der Erzengel. Ich bin der Verantwortliche, um dich und die Gemeinde auf der Erde zu beschützen!" Ich habe dem Erzengel Michael Auge in Auge gesehen. Er war und ist ein kostbares, himmlisches Wesen!

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