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Ich war 23 Stunden tot

von Angelica Zambrano

Teil 2

Die Deutsche Seite

Angelica:


Der Körper fiel herunter und ich spürte wie mein Körper stirbt. Ich fühlte, das ich gerade am Sterben war. Je näher Jesus und die Engel kamen, umso mehr spürte ich, dass ich nicht mehr da war, dass ich weg ging, es war nicht mehr ich. Ich war nicht mehr lebend, ich war am sterben, quälend! Mein Körper fiel zu Boden und als der Körper fiel, waren sie schon da, und mein ganzes Haus war voll mit Engeln. In der Mitte der Engel sah ich ein Licht, das die Reflexion der Sonne übertrifft! Es war sehr schwer. Als ob etwas von mir abgerissen wurde - meine Seele und mein Geist - Ich fühlte einen schrecklichen Schmerz! Dann sah ich meinen Körper auf dem Boden liegen. Ich stand auf der anderen Seite und fragte: "Herr, was ist geschehen?" Ich fragte und weinte zugleich. Ich schrie, weil ich verzweifelt war. Ich konnte es nicht erklären. „Herr, was ist geschehen? Was ist das?" In diesem Augenblick sah ich meinen Körper und ich wollte ihn berühren, ihn anfassen. Ich wollte zurück in den Körper hinein gehen. Wenn ich versucht habe ihn zu berühren, war es, als ob ich nach Luft griff. Ich konnte es nicht halten. Meine Hand ging durch ihn hindurch, und ich schrie und weinte. Aber niemand von den dort Betenden konnte mich hören! Und ich schrie: „Herr, hilf mir!" Es war der Augenblick der Verzweiflung. "Hilf mir, Herr!"

Maxima:
"Mein Mann kam nach Hause, als wir beteten und sah sie dort. Der Herr gab mir Kraft, und in dem Augenblick wusste ich nicht, was ich tun soll, als ich sie so sah. Sie lag da, wie in einem Koma. Ich wusste, dass sie guter Gesundheit war. Sie war nicht krank - der Herr hat sein Tun mit ihr. Das Einzige was ich sagte, war: „Herr, möge Dein Wille geschehe."

"Der Herr Jesus Christus"

Angelica:
"In dem Augenblick hörte ich eine Stimme, eine wunderschöne Stimme, die Stimme des Herrn, eine Stimme wie Donner, eine Stimmer der Liebe, sie sagte: "Habe keine Angst, Tochter, denn ich bin Jehova, dein Gott. Ich bin hier her gekommen, um dir zu zeigen, was ich dir versprochen habe. Steh auf, denn ich bin Jehova, der dich an deiner rechten Hand hält und dir sagt: Fürchte dich nicht, ich werde dir helfen."

Plötzlich stand ich auf. Ich stand auf, weil ich kniend meinen Körper betrachtete, ich wollte in ihn zurückgehen, aber ich konnte nicht. Ich stand auf, begann zu gehen und die Engel öffneten einen Weg. Als sie den Weg öffneten, fing ein Licht zu scheinen an. Und als ich hinschaute, begann ich diese Ruhe zu spüren. Seitdem ich seine Stimme gehört habe, hat mich die Angst verlassen, ich hatte keine Angst mehr. Als ich nach oben aufblickte, sah ich einen großen Mann, elegant, muskulös, ein Mann der schien, ein wunderschöner Mann. Ich schaute Ihm ins Gesicht, konnte es nicht sehen, weil es blendete. Ich konnte sein wunderschönes Haar sehen, das glänzend wie Gold ist und weiße Kleidung mit einem weiten goldenen Gürtel um seine Brust auf dem stand: „König der Könige, Herr der Herren".

Mein Blick glitt herunter auf seine Füße. Als ich auf Seine Füße schaute, sah ich goldene Sandalen, die wie das glänzende Gold schienen und Er war so wunderschön. Er streckte Seine Hand aus und ich nahm Seine Hand. Aber diesmal, wenn ich seine Hand nahm, war es nicht so, wie mit meinem Körper, den ich nicht greifen konnte. Es war anders. Meine Hand ging jetzt nicht durch, nein, es war wie hier. Aber ich kann es schwer erklären, es war im übernatürlichen. Ich frage: „Was ist geschehen?" Er sagte: „Ich werde dir die Hölle zeigen, damit du zurückgehst und der Menschheit erzählst, dass die Hölle echt ist: dass die Hölle existiert. Ich werde dir auch Meine Herrlichkeit zeigen, damit du meinem Volk sagst, sie sollen sich vorbereiten, denn meine Herrlichkeit ist wahr und ich bin echt." Dann sagte Er: „Tochter, habe keine Angst."

Er wiederholte es und ich antwortete: "Herr, es ist nur, ich möchte nur den Himmel sehen, nicht die Hölle, weil ich gehört habe, es soll ein fürchterlicher Ort sein!" Er erwiderte: „Tochter, ich werde mit dir sein. Ich werde dich nicht an diesem Ort verlassen und ich werde dir diesen Ort zeigen, weil es viele gibt, die wissen dass es die Hölle gibt, aber sie haben keine Angst davor. Sie glauben, es ist ein Spiel, dass die Hölle ein Witz ist und viele wissen nicht einmal darüber. Deswegen werde ich dir diesen Ort zeigen, weil es mehr Menschen gibt, die leiden, als solche, die in die Herrlichkeit eingehen." Und als Er das gesagt hatte, hörte ich Ihm zu und sah, wie Tränen auf seinen Gewand fielen und ich fragte Ihn: „Herr, warum weinst Du?" Er antwortete: „Tochter, weil es mehr Menschen gibt, die leiden und ich werde dir das zeigen, damit du gehst und die Wahrheit erzählst, und damit du nicht an diesen Ort zurück kommst."

"Hölle"

Als Er noch gesprochen hatte, begann sich plötzlich alles zu bewegen. Die Erde bewegte sich und spaltete sich auf. Wenn ich nach unten schaute, konnte ich aus unserer Sicht ein sehr dunkles Loch sehen. Wir beide standen auf einer Art Stein, umgeben von Engeln. Als das geschah, sagte ich: "Herr, ich will nicht an diesen Ort gehen!" Er sagte: "Tochter, habe keine Angst, denn ich bin mit dir." Plötzlich, in Bruchteilen von Sekunden fingen wir an, zu dem Ort herab zu steigen. Ich versuchte hin zu schauen, aber es war eine furchtbare Dunkelheit. Trotzdem konnte ich einen großen, riesigen Kreis sehen.

Ich sah scharfe Spitzen und hörte Stimmen, Millionen von Stimmen und ich spürte, wie meine Haut brannte und die Temperatur so hoch war. Ich fragte: „Herr, was ist das? Ich will nicht dorthin gehen." Der Herr erklärte, dass es der Tunnel zur Hölle war. "Ich will nicht an diesen Ort gehen, Herr bitte, sei mir gnädig." Als ich das sagte, konnte ich einen Übelkeitserregenden Gestank, einen abscheulichen Gestank einatmen. Ich sag's ihnen, der Gestank war zu viel, es was so ekelhaft, übelriechend und ich flehte Ihn an: " Herr, ich kann nicht, ich kann nicht an diesen Ort gehen!" Er erwiderte: „Tochter, es ist notwendig, dass du dorthin gehst und diesen Ort kennst." Ich schrie zu Ihm: „Aber warum, Herr, warum?" Und Er sagte zu mir: "Damit du der Menschheit die Wahrheit erzählen kannst. Die Menschen leiden, sie gehen verloren und nur Einige gehen in Mein Königreich ein." Und Er weinte. Ich ging weiter und hörte diese Worte. Ich hatte Kraft zu gehen, weil mich Seine Worte ermunterten.

Plötzlich kamen wir am Ende des Tunnels an. Etwas überraschte mich, als wir von dem Tunnel aus nach unten schauten. Ich konnte einen mit Flammen bedeckten Abgrund sehen. Ich sagte Ihm: „Herr, Ich möchte nicht dorthin gehen." Er sprach: „Tochter, ich gebe dir das." Es war eine große Mappe mit leerem Papier. Es war ein Ordner mit weißem Papier, das goldene Ränder hatte. Plötzlich gab Er mir einen Stift und sagte: „Tochter, nimm diesen Stift, damit du alles aufschreiben kannst, was ich dir zeigen werde und was du sehen, hören und erfahren wirst." Ich erwiderte: „Herr, ich werde das tun, aber was ich gerade sehe, ist schon viel, Herr. Ich sehe Seelen, die da unten gequält werden. Ich sehe heftige Flammen und alles, was ich in der Dunkelheit sehe, sind Flammen, Herr."

Maxima:
Die Zeit verging und ich habe mich gewundert: "Herr, was geschieht?" Tränen kamen aus ihren Augen und berührten mich sehr. Als ich ihre Tränen sah, wischte ich sie mit einem Tuch ab, aber es kamen wieder welche heraus. Ich fragte den Diener Gottes: „Was geht da vor?" Wenn ich einen Spiegel vor ihrem Gesicht hielt, um zu sehen, ob sie noch atmet, passierte nichts. Wir haben ihren Puls überprüft, erwarteten ein Seufzen, legten eine Hand auf ihren Bauch - nichts. Also fragte ich: „Was geschieht da?" Er würde erklären: "Schau mal, der Ort, an dem sie gerade ist, ist nicht der Ort des Lachens. Es ist ein Ort der Qualen. Dort ist sie jetzt."

Angelica:
„Ich werde bezeugen, dass die Hölle echt ist, die Hölle existiert, aber nehme mich hier raus!" Und Er antwortete: "Tochter, wir haben die Hölle noch nicht betreten und ich habe dir noch nichts gezeigt, und du willst, dass ich dich aus diesem Ort nehme?" „Herr, bitte nimm mich hier heraus!" Und wir fingen an, hinunter zu steigen. Anstatt mich heraus zu nehmen, gingen wir direkt hinunter in den Abgrund. Ich fing an zu schreien und zu weinen: "Herr, nein, nein, nein, nein - ich will da nicht hin!" Er würde antworten: "Du musst es sehen."

Dann sah ich schreckliche Dämonen, extrem schreckliche. Ich fing an sie zu beobachten. Es gab riesige Dämonen und kleine, allerlei Arten. Ich sah wie sie rannten und rannten in einer unerklärlicher Weise, sie waren sehr schnell. Ich sah, dass sie etwas in ihren Händen trugen. "Herr", fragte ich "warum rennen sie so und was tragen sie da in ihren Händen?" Er antwortete: „Tochter, sie rennen so, weil sie wissen, dass ihre Zeit abläuft. Weil die Zeit zu kurz ist, die Menschheit und insbesondere mein Volk zu zerstören. Das was sie in ihren Händen tragen, sind Pfeile, um Menschheit zu zerstören. Denn jeder Dämon hat einen Namen und gemäß dem ihm gegebenen Namen, hat er einen Pfeil, mit welchen er eine Person zerstört und sie hier an diesen Ort bringt. Ihr Ziel ist, die Person zu zerstören und in die Hölle zu bringen." Und ich sah, wie aufgeregt die Dämonen auf die Erde rannten und Er sagte mir: „Sie gehen auf die Erde, um die Menschheit an diesen Ort zu werfen." Und der Herr weinte, Er weinte sehr stark. Er hat die ganze Zeit geweint und ich weinte auch. Was an diesem Ort geschieht, war nicht einfach. Es ist eine Sache, davon zu berichten und zuzuhören, aber es ist anders da durch zu gehen, es zu erleben - es war sehr schwer, unerklärlich in dem Moment."

Maxima:
Meine Tochter war in diesem Zustand 23 Stunden lang. Ich benachrichtigte keine Behörden. Ich suchte keinen Arzt auf nur aus einem Grund: „Herr, ich werde 24 Stunden abwarten. Wenn meine Tochter innerhalb von 24 Stunden nicht zurückkommt, dann werde ich einen Arzt rufen." Aber es gab keinen Grund dafür: bevor 24 Stunden abgelaufen waren, brachte der Herr sie zurück."

Angelica:
Später sagte der Herr zu mir: "Bist du bereit zu sehen, was ich dir zeigen möchte?" Ich sagte: "Ja, Herr" und er nahm mich in die Zelle, in der ich einen jungen Mann sehen konnte. Dieser junge Mann wurde von Flammen gequält. Ich schaute abrupt herauf und erkannte, dass die Zelle nummeriert war. Aber ich konnte die Nummern nicht verstehen sie schienen rückwärts zu sein. Ich sah auch ein riesiger Belag in der Zelle und als ich den jungen Mann anschaute, hatte er "666" auf seiner Stirn und auf seiner Brust eine in seine Haut verkrustete Tafel. Weder die Würmer auf ihm, noch die Flammen konnten diese Plate angreifen. Und dieser junge Mann würde schreien: "Vergib mir Herr. Hole mich hier raus. Vergib mir, Herr." Er würde weinen und den Herrn anflehen, ihn aus diesem Ort heraus zu nehmen. In diesem Moment sagte der Herr: "Es ist zu spät. Ich gab dir so viele Gelegenheiten und du hast dich nicht bekehrt."

Ich fragte Ihn: "Warum ist er hier?" Was mich verletzte als ich ihn anschaute, ich erkannte, dass ich ihn kannte. Auf der Erde kannte dieser junge Mann das Wort Gottes, und plötzlich ging er von dem Herrn weg. Er verließ Gott und bevorzugte Alkohol, Drogen und ist auf dem falschen Weg gelaufen. Er bevorzugte nicht den Weg des Herrn, und der Herr warnte ihn viele Male, was mit ihm geschehen könnte. Dann sagte der Herr zu mir: „Tochter, er ist hier auf diesem Ort, weil jeder der das Wort ablehnt, hat schon einen Richter: das Wort das ich gesprochen habe, wird ihn richten am letzten Tag" (Johannes 12:48) und dann weinte Er.

Aber der Herr weint nicht so, wie wir hier auf der Erde weinen; Er weint mit diesem Schmerz in Seinem Herzen und er schluchzt innig: „Ich habe die Hölle nicht für Menschen geschaffen." Warum sind die Menschen dort?" Er antwortete: „Tochter, ich schuf die Hölle für den Satan und seine Engel, die sind die Dämonen (Matthäus 25:41); aber, wegen der Sünde und dem Mangel an Buße enden die Menschen hier. Und es sind mehr Menschen, die hier leiden, als solche, die meine Herrlichkeit erreichen!" Er weinte weiter und es tat mir so weh, zu sehen wie Er weint. „Tochter, Ich habe mein Leben für die Menschheit gegeben, damit sie nicht leiden, damit sie nicht an diesem Ort enden müssen. Ich habe mein Leben aus Liebe und Gnade gegeben, damit die Menschen Buße tun können und in das Königreich Gottes eingehen könnten." Das hat mir so wehgetan, weil Er stöhnte, wie jemand, der nicht mehr ertragen kann, was er durchlebt. So viel Schmerz verspürt Er, wenn Er die Menschen in diesem Ort sieht."

"Dann"
sagte ich Ihm: "Herr, ich möchte, dass Du mir sagst, ob ich Verwandte an diesem Ort habe." Er schaute mich an, während ich geweint habe, und sagte: „Tochter, ich bin bei dir", - weil ich Angst hatte. Mit Ihm zu sein, verlieh mir das Gefühl der Sicherheit und ich sagte zu mir selbst: „Wenn ich den Herrn loslasse, dann werde ich hier bleiben und ich will hier nicht bleiben!" Als ich Ihn über meine Verwandte fragte, brachte Er mich zu einer anderen Zelle. Ich hätte es mir nicht vorstellen können, irgendeinen von meinen Verwandten in dieser Zelle zu sehen. Ich sah diese Frau, die gequält wurde und wie die Würmer ihr Gesicht auffressen würden. Während sie so gequält wird, würden die Dämonen in ihren Körper mit einem Speer durchbohren, und wenn das geschieht, dann würde sie schreien und sagen: „Nein, Herr, hab Gnade mit mir, vergib mir, bitte, nimm mich raus aus diesem Ort für eine Minute!"

Was das schlimmste ist, dass sie mit ihren Erinnerungen gequält werden, über alles, was sie in ihrem Leben auf der Erde getan haben. Hier verhöhnten Dämonen sie und sagten: „Bete an und lobpreise, denn das hier ist dein Königreich!" und die Seelen schrien, sich daran erinnernd, dass sie Gott kannten und weil sie das Wort kannten. Diejenigen, die den Herrn kannten, wurden doppelt so schlimm gefoltert.

Und der Herr sagte: „Es gibt keine andere Möglichkeit mehr. Es gibt Gelegenheit für diejenigen, die noch leben." Als Er das sagte, fragte ich Ihn: „Herr, warum ist meine Urgroßmutter hier? Ich möchte, dass Du es mir sagst; ich möchte, dass du es mir erklärst. Ich weiß nicht, ob sie Dich jemals getroffen hat. Warum ist sie hier, in der Hölle, Herr?" Er antwortete: "Tochter, sie ist hier, weil sie nicht vergeben konnte." Ich bestand darauf: „Herr, aber warum ist das, warum?" Er antwortete: „Tochter, wer nicht vergibt, dem kann ich auch nicht vergeben." Ich gab nicht auf: „Herr, aber du vergibst und du bist gnädig." Er antwortete: „Ja, Tochter, aber es ist notwendig zu vergeben, weil die nicht vergeben haben, landen hier und daher sind hier viele Menschen, weil sie nicht geschafft haben zu vergeben."

Als Er das zu Ende gesprochen hatte, sagte Er zu mir: „Geh und sag allen Menschen, dass es Zeit zu vergeben ist, und besonders meinem Volk, denn viele meiner Menschen haben nicht vergeben. Sag ihnen, dass sie sich frei machen sollen von jeglicher Verbitterung, Groll, von allem, was ihre Herzen verhärtet. Denn es ist Zeit zu vergeben! Wenn der Tod jemanden überrascht, der nicht vergeben hat, dann kann diese Person in die Hölle gehen, denn niemand kann Leben erkaufen!" Als wir diesen Ort verlassen hatten, wurde die alte Frau, meine Urgroßmutter, vom Feuer verschlungen und sie fing an zu schreien „Aaaahh!" Dann fing sie an, den Namen Gottes zu lästern, sie verfluchte Ihn. Jeder Mensch in der Hölle lästert Gott.

Als wir diesen Bereich verließen, konnten wir sehen, dass die Hölle voll von gequälten Seelen war, und als wir vorbei gingen, streckten viele Menschen ihre Hände aus, flehten den Herrn um Hilfe an, und baten Ihn, sie da heraus zu nehmen. Aber der Herr kann nichts mehr für sie tun und sie fingen an, den Herrn zu verfluchen. Dann würde Er anfangen zu weinen und sagen: „Es tut mir so weh sie zu hören, es tut mir so weh zu sehen, was sie tun, weil ich nichts mehr für sie tun kann. Was ich dir sage, ist, es gibt noch Möglichkeit für diejenigen auf der Erde, die noch nicht gestorben sind. Diejenigen, die noch am Leben sind, haben noch Zeit sich zu bekehren!"


Dann sagte der Herr zu mir, dass es an diesem Ort viele berühmte Menschen gibt und viele Menschen die über den Herrn Bescheid wussten. Und Er sagte: „Ich werde dir einen anderen Teil des Feuerraumes zeigen." Er nahm mich an den Ort, an dem ich eine von Feuerflammen umgebende Frau beobachten konnte, sie wurde sehr gequält und schrie, indem sie den Herrn um Gnade flehte. Er deutete auf sie und sagte: „Tochter, diese Frau, die du dort in Flammen siehst, ist Selena." Der Herr sagte mir, dass Selena (eine mexikanisch-US-amerikanische Sängerin) dort war und wir kamen näher an sie heran.

Sie schrie: „Herr, sei mir gnädig, vergib mir, Herr, nimm mich aus diesem Ort raus!" Sie tat Buße in dem Moment und der Herr schaute sie an und sagte ihr: „Es ist zu spät. Es ist zu spät. Du kannst nicht mehr Buße tun." Sie erkannte mich und drehte sich zu mir und sagte: "Bitte, ich bitte dich an, geh und sag den Menschen darüber, bitte sag es allen und schweige nicht; geh und sag ihnen nicht an diesen Ort zu kommen. Geh und sag ihnen, sie sollen meine Lieder nicht hören, und nicht zu singen!" Ich fragte sie: „Warum sagst du mir das, warum willst du dass ich gehe und das sage?" Und sie antwortete: „Weil jedes Mal, wenn sie meine Lieder singen oder hören, werde ich noch mehr gepeinigt und während ich fürchterlich gequält werde, läuft die Person, die das tut, die diese Lieder hört oder sing, die ich sang, als ich noch am Leben war, diese Person läuft auf dem Weg in diesen Ort. Bitte, geh und sag ihnen nicht hierher zukommen, geh, sag ihnen, dass das hier ist echt!" Sie schrie und die Dämonen schleuderten Speere aus der Ferne in ihren Körper und sie schrie: „Herr, hilf mir, hab Gnade mit mir!" und der Herr antworte ihr: „Es ist zu spät!"
Ich schaute mich um und sah, dass dieser Ort voll von Sängern und Künstlern ist, die gestorben waren und alles was sie hier taten, war singen und singen. Sie hörten nicht auf zu singen. Der Herr erklärte mir: „Tochter, Menschen, die hier sind, müssen das weiter machen, was auch immer sie auf der Erde taten und sich nicht bekehrten."

Als ich die Gegend betrachtete, bemerkte ich viele Dämonen, die eine Art Regen nach unten ausschütteten. Ich dachte eigentlich, es wäre Regen, aber es fiel mir auf, dass die Menschen in Flammen rannten von diesem Regen davon und schrien: „Nein, hilf mir, Herr!...Das kann nicht sein, nein," und die Dämonen lachten über die Menschen und sagten ihnen: „Preise und bete an, weil das ist dein Königreich für immer!" Ich sah, wie die Flammen zunahmen und die Würmer in den Menschen vermehrten sich! Es gab dort kein Wasser, es war Schwefel, der die Flammen vermehrte und Qual jedes Menschen verstärkte. Ich fragte Jesus: "Whas passiert hier?... Herr, was ist das?" Der Herr antwortete: "Das ist der Lohn eines Jeden, der sich nicht bekehrte"



Der Herr nahm mich an einen Ort, an dem ein sehr berühmter Mann war. Vorher führte ich das Leben eines Zweigesinnten jungen christlichen Mädchens und dachte, dass jeder Mensch der einmal stirbt, in den Himmel gehen wird und diejenigen, die Messen feiern auch in den Himmel kommen. Aber ich war falsch. Als Papst Johannes II starb, sagten meine Freunde und meine Cousinen, dass er jetzt im Himmel ist. Alle Nachrichten, im Fernsehen, auf Extra usw. teilten mit: „Papst Johannes II verstorben ist. Möge er in Frieden ruhen. Nun ist er im Himmel beim Herrn und Seinen Engeln." Und ich habe das alles geglaubt. Aber ich habe mich täuschen lassen mit dem, was Menschen gesagt haben. Als ich plötzlich diesen Mann gesehen hatte, der von den Flammen gequält wurde, schaute ich sein Gesicht an, es war Johannes Paul II! Der Herr sagte mir: „Schau, Tochter, dieser Mann, den du hier siehst ist Papst Johannes II. Er ist hier an diesem Ort. Er wird von gepeinigt, weil er keine Buße getan hat."

Und ich fragte: „Herr, warum ist er hier? Er hat in der Kirche gepredigt." Er antwortete: "Tochter, kein Hurer, kein Götzendiener, kein Habsüchtiger oder Lügner wird das Königreich Gottes erben." Woraufhin ich erwiderte: „Ja, Ich weiß, dass es wahr ist, aber ich möchte wissen, warum er hier ist, denn er hat zu so vielen Menschenmengen gepredigt!" Und er antwortete: „Ja, Tochter, er mag vielleicht viele Dinge gesagt haben, aber er würde niemals die Wahrheit sagen, so wie sie ist. Er sagte nie die Wahrheit und sie kennen die Wahrheit und obwohl er die Wahrheit kannte, zog er das Geld dem Predigen über die Errettung vor. Er hat die Wahrheit nicht angeboten, er hat nie gesagt, dass es die Hölle und den Himmel wirklich gibt. Tochter, jetzt ist er hier an diesem Ort."

Als ich diesen Mann ansah, hatte er eine sehr große, schuppige Schlange mit Nadeln um seinen Hals gewickelt und er versuchte sie ab zu nehmen. Ich sagte dem Herrn: „Herr, hilf ihm!" Er sagte es auch „Hilf mir, Herr; hab Gnade an mir, nimm mich raus aus diesem Ort, vergib mir! Ich tue Buße, Herr, ich möchte auf die Erde zurückgehen, ich will zurück auf die Erde, um Buße tun zu können." Der Herr beobachtete ihn und sagte: „Du wusstest sehr gut, du wusstest ganz gut, dass dieser Ort hier wirklich existiert". Dann sagte der Herr: „Es ist zu spät, es gibt keine andere Möglichkeit für dich mehr." Der Herr sagte zu mir: „Schau, Tochter, ich werde dir das Leben diesen Mannes zeigen." Und dann wurde sein Leben auf einem riesigen Bildschirm abgespielt, und ich konnte sehen, wie dieser Mann viele Male Messen vor großen Menschenmengen gehalten hatte, und wie die Menschen dort Götzendiener waren. Der Herr sagte zu mir: „Schau Tochter, es gibt so viele Götzendiener an diesem Ort. Götzendienst rettet nicht, Tochter. Ich bin der Einzige, der rettet und außer Mir gibt es niemanden, der rettet. Ich liebe die Sünder aber ich hasse die Sünde, Tochter. Geh und sag der Menschheit, dass Ich sie liebe und dass sie zu Mir kommen müssen." Als der Herr noch diese Worte sprach, sah ich wie dieser Mann große Mengen von Münzen und Geldscheine erhielt und das alles war Geld, das alles hat er behalten, also hatte er viel Geld. Ich sah ihn auf einem Thron sitzen und ich konnte noch darüber hinaus sehen.

Und da es wahr ist, dass sie nicht heiraten dürfen, kann ich euch versichern - ich hab das nicht erfunden, der Herr hat es mir gezeigt - diese Menschen dort leben mit Nonen zusammen, mit vielem Frauen dort! Der Herr zeigte mir, wie diese Menschen in Unzucht leben und das Wort sagt, dass kein Unzucht Treibender das Königreich Gottes erben wird. Als ich das alles sah, sprach der Herr zu mir: „Siehe, Tochter, alles, was ich dir zeige, ist was vor sich geht, was er gelebt hat und was weiterhin unter vielen Menschen getrieben wird, unter vielen Priestern und existierten Päpsten," dann sagte er: „Geh und sag der Menschheit, dass es an der Zeit ist, sich zu mir zu wenden."

Der Herr nahm mich an einen anderen Ort, an dem Er mir über viele Menschen erzählte, die sich auf dem Weg in die Hölle befinden. Ich fragte Ihn: "Herr, wie kommt es dazu, dass diese Menschen in Richtung diesen Ortes laufen?" Er antwortete: „Ich werde dir zeigen." Er fing an, mir ein Tunnel zu zeigen. Viele Menschen waren von Händen bis Füssen verkettet, passierten durch diesen Tunnel. Sie trugen eine Last auf ihrem Rücken und sind in Schwarz gekleidet und Er drehte sich zu mir und sagte: „Schau mal, diese Menschen die du dort siehst, kennen mich noch nicht. Das, was sie auf ihrem Rücken tragen sind ihre Sünden, du aber geh und sag ihnen, sie sollen ihre Lasten auf mich legen und ich werde ihnen Ruhe geben. Sag, dass Ich es bin, der all ihre Sünden vergibt." Er fügte hinzu: „Tochter, geh und sag diesen Menschen zu mir zukommen, denn Ich warte auf sie mit offenen Armen, geh und sag ihnen auch dass sie auf dem Weg in die Hölle gehen."

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